Ich bin keine 20 mehr! Eine Erinnerung an einfache und effektive Möglichkeiten, besser zu essen, zu genießen und aktiv zu bleiben.
Wenn sich im Alter der Nahrungsmittelbedarf ändert
Wie der restliche Organismus altern leider auch unsere Muskeln, die unsere Beweglichkeit aufrecht und unser Knochensystem gesund halten. Zwei strukturelle Veränderungen sind nach dem 50. Lebensjahr besonders häufig.
Knochenstärke
Der Mineralverlust in der Knochensubstanz beginnt bei Männern um das 50. Lebensjahr und bei Frauen mit den Wechseljahren. Dieser erhöhte Mineralstoffverlust (Phosphor, Kalzium) der Skelettknochen macht die Knochen anfällig für mögliche Brüche.
Die Wechseljahre im Brennpunkt Wenn die Eierstöcke nicht mehr aktiv sind, treten bei Frauen die Folgen der Menopause auf, im Durchschnitt im Alter von 50 Jahren (von Frau zu Frau ganz unterschiedlich). Diese Umstellung ist wegen der sie begleitenden Unannehmlichkeiten eine Belastung im Alltag. Zu den auftretenden Problemen zählen Hitzewallungen, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen sowie Veränderungen der Haut- und Haarstruktur. Andere häufige Risiken für Frauen in den Wechseljahren: Gewichtszunahme und Mineralverlust der Knochen, der zu einem erhöhten Osteoporose-Risiko beiträgt.
Verlust von Muskelmasse
Auch wenn der Verlust von Muskelmasse nicht so offensichtlich ist, beginnt er sehr früh. Tatsächlich verlieren wir schon ab dem 30. Lebensjahr alle zehn Jahre 3-8 % unserer Muskelmasse, bevor sich diese Entwicklung ab dem 50. Lebensjahr beschleunigt1. Und zu allem Überfluss werden unsere schönen Muskeln durch Fett ersetzt …
Kurz und gut, mit zunehmendem Alter verändert sich der Körper und damit auch sein Nährstoffbedarf. Eine Realität, die nicht schicksalhaft ist und der man wirkungsvoll begegnen kann, indem man darauf achtet, gut zu essen, um „gut zu altern“.
Auf geht’s! Bleiben wir in Form! Gerne, aber wie?
Wir essen so viel Milchprodukte wie zuvor oder sogar noch mehr
Man muss wissen, dass es keine wirklich guten oder schlechten Lebensmittel gibt. Auch wenn nichts verboten ist, sollte man manche bevorzugen und andere einschränken. Dabei darf der Genuss nicht zu kurz kommen, er ist gut für die Stimmung und daher für die Gesundheit!
Mit einer verbesserten Zufuhr an Kalzium, Vitamin D und Eiweiß beugt man einem Knochen- und Muskelabbau vor.
Wie verbessert man die Kalziumaufnahme?
Indem man bevorzugt Milch und Milchprodukte (Joghurt, Quark, Käse), die wichtigsten natürlichen Kalziumquellen, mit bis zu 3-4 Portionen pro Tag verzehrt.
Wie verbessert man die Vitamin D-Aufnahme?
Dazu sollte man fetten Fisch (Thunfisch, Lachs, Hering, Sardinen), Eier und Milchprodukte in die Ernährung aufnehmen. Das wertvolle Vitamin D stellt unser Körper auch unter dem Einfluss von Sonnenstrahlen auf der Haut selbst her. Eine gute Idee, vorausgesetzt, man setzt sich maßvoll und geschützt der Sonne aus.
Wie verbessert man die Eiweissaufnahme?
Durch den Verzehr von Fleisch, Fisch oder Eiern ein bis zweimal täglich. Wenn Sie wenig Fleisch, Fisch oder Eier essen, können Ihnen Milchprodukte wie Käse von Soignon als hochwertige Proteinquellen helfen, ihre Bilanz zu verbessern.
Hier sind neun wichtige Ernährungsrichtlinien, die ab dem 55. Lebensjahr zu beachten sind:
Regelmäßigkeit: Essen Sie immer drei Mahlzeiten am Tag
Obst und Gemüse: mindestens fünf Portionen am Tag
Brot und Beilagen: zu jeder Mahlzeit und nach Appetit
Milch und Milchprodukte: drei oder vier Portionen am Tag
Fleisch, Fisch, Eier: ein oder zwei Portionen am Tag
Zusätzliches Fett: in Maßen
Gesüßte Produkte: in Maßen
Getränke: 1-1,5 l Wasser am Tag
Salz: in Maßen, man muss aber nicht vollständig darauf verzichten
Was kann ich tun, wenn ich keine Milchprodukte mag?
Menschen, die den Geschmack von Milchprodukten einfach nicht mögen, können sie in anderen Zubereitungen unterbringen: Gemüseauflauf, helle Sauce, hausgemachte Desserts, überbackenes Gemüse, Nudelauflauf usw.
Wechseln Sie zwischen Milchprodukten aus Kuh- und aus Ziegen- oder Schafmilch, damit es nicht langweilig wird!
Die Produkte aus dem Soignon-Sortiment sind (größtenteils) Kalzium- und Eiweißquellen, Nährstoffe, die wirkungsvoll zum Erhalt unserer Muskelmasse und Knochenstruktur beitragen.
Ich fürchte, mit dem Alter zuzunehmen…
Mit zunehmendem Alter kann es insbesondere bei Frauen in den Wechseljahren zu einer Gewichtszunahme kommen. Damit die Hormonumstellung unter Kontrolle bleibt, ist eine ausgewogene Ernährung unter Beachtung der neun wesentlichen Regeln wichtig.
Vergessen Sie nicht, sich zu bewegen!
Damit Sie die Energie aus der Nahrung besser verstoffwechseln können, ist es auch wichtig, jeden Tag mindestens 30 Minuten zügig zu gehen (so dass Sie noch sprechen können, ohne außer Atem zu kommen) oder eine ähnliche Aktivität zu betreiben. Regelmäßige körperliche Aktivität verbessert die Chancen auf ein gesundes Alter und verringert das Risiko für Übergewicht oder Bluthochdruck.
„Gibst du deinem Baby Milchprodukte?“ „Nein, es ist noch zu jung!“ „Aber ja doch.“ „Ich möchte es so früh wie möglich an eine abwechslungsreiche Beikost gewöhnen!“ Die Ernährung Neugeborener ist ein heikles Thema, bei dem in jeder Familie eigene Wahrheiten gelten. Von welchem Alter an gibt man Milchprodukte? In welcher Form? Welchen Nutzen hat mein Kind davon? Es gibt zahlreiche Fragen, insbesondere zur gesundheitlichen Auswirkung von Milchprodukten. Hier einige Erläuterungen und Tipps zum Stellenwert von Milchprodukten, insbesondere von Ziegenmilch, in der Ernährung von Säuglingen und Kindern bis zum dritten Lebensjahr, die Ihnen bei der Beurteilung helfen sollen.
Sie denken, alles über Ziegenmilch zu wissen, aber wie sieht es wirklich aus? Zwischen nachgewiesenen Ernährungsvorzügen und mehr Schein als Sein sortiert SOIGNON für Sie WAHR- und FALSCHAUSSAGEN!
Obwohl der Ernährungsvorteil klar belegt ist, ist der Verzehr von Milch und Milchprodukten bei Freizeit- oder erfahrenen Sportlern häufig umstritten. Milchprodukte von der Kuh oder der Ziege können dennoch eine wertvolle Hilfe sein, um den spezifischen Bedarf von Sportlern zu decken, indem sie insbesondere eine Schlüsselrolle bei der Erholungsphase spielen. Ein Streiflicht auf den Bedarf auf der einen Seite und die Zufuhr auf der anderen Seite bringt zusammen, was sich nicht im Wege steht …